Konzentrationsquote (concentration ratio)

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Masstab für den Marktanteil (market share) der grössten Banken eines Landes. Bezugsgrössen sind dabei vor allem – die Bilanzsumme (balance sheet total), – die gewährten Kredite (total of lending) – die Höhe der Einlagen (total of deposits), manchmal auch – die Anzahl der geführten Konten (number of accounts kept [managed]) sowie – der Grad der Filialisierung (number of local branches). – Jede der genannten Kennzahlen und auch weitere Kriterien (further criteria) werfen im einzelnen viele Fragen auf. Daher ist allemal eine vergleichende Heranziehung mehrerer Merkmale zur Berechnung der Konzentrationsquote angeraten. – Siehe Bankbetriebsgrösse, optimale, Bankenaufsicht, europäische, Drei-Säulen-Modell, Gigabank. – Vgl. Formeln und Berechnung für Deutschland im Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom September 2001, S. 61.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Konzentrationsquote (concentration ratio)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/konzentrationsquote-concentration-ratio/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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