Kommunikationskosten (communication costs)

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Wenn nicht anders definiert die Ausgaben für den Informationsaustausch in einem Unternehmen oder in einer Branche. Von der EZB wird der Anteil dieser Kosten berechnet, weil sich daraus vergleichende Rückschlüsse auf die Produktivitätsentwicklung herleiten lassen. So – senken Computer und das Internet die Kommunikationskosten, – ermöglichen dadurch schnellere Anpassungen an veränderte Gegebenheiten und – fördern dezentrale Organisationsformen. Der Grad an Flexibilität einer Volkswirtschaft ist aber für den Erfolg der Geldpolitik – sogar entscheidend – mitbestimmend. – Siehe Akzessibilität, Empowerment, Fernzugang, IKTanwendende Branchen, KLEMS-Datenbank, Produktivität, Verkrustungen, strukturelle. – Monatsbericht der EZB vom Januar 2008, S. 69 ff. (hier auch Literaturhinweise in den Anmerkungen).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Kommunikationskosten (communication costs)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/kommunikationskosten-communication-costs/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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