Knock-out-Put (so auch im Deutschen gesagt)

Finanzprodukt, – dessen Preis sich in einer geradlinigen Beziehung zum jeweiligen Basiswert befindet, – über einen Hebel auf diesen Basiswert verfügt und – bei dem ein über dem aktuellen Kurs des Basiswertes festgelegter Ausübungspreis (Basispreis) vereinbart ist. – Käufer von Knock-out-Puts bezahlen umgerechnet auf das Bezugsverhältnis somit nur denjenigen Teil des jeweiligen Basiswertes, der unterhalb dieser Basis liegt. Die Laufzeit von Knock-out-Puts endet vorzeitig, sobald der Kurs des jeweiligen Basiswertes den Ausübungspreis oder eine vertraglich vereinbarte darunter liegende Knock-out-Schwelle (Barriere) des Puts berührt oder überschreitet. – Siehe Abgeld, Barriere-Option, Basisrisiko, Knock-out-Wert, Option, pfadabhängige.

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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Knock-out-Put (so auch im Deutschen gesagt)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/knock-out-put-so-auch-im-deutschen-gesagt/ (Stand: 15.10.2022).

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