Kapitalverflechtung (financial interlocking)

Auch in: EN FR

In der Zahlungsbilanzstatistik die Vermögensbestände – ausländischer Investoren im Inland einerseits und – die Bestände der heimischen Investoren im Ausland andrerseits. Wegen der damit verbundenen Kapitalflüsse werden diese Beziehungen von den Zentralbanken beobachtet. – Siehe Kapitalschutz. – Vgl. die Werte, nach verschiedenen Merkmalen unterteilt, im Anhang “Statistik des Euro-Währungsgebiets”, Rubrik “Aussenwirtschaft” des jeweiligen Monatsberichts der EZB, Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Juni 2003, S. 51 ff.

Achtung: Das Finanzlexikon ist urheberrechtlich geschützt und darf ohne die ausdrückliche Einwilligung lediglich zum privaten Gebrauch benutzt werden!
Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
E-Mail-Anschrift: info@jung-stilling-gesellschaft.de
https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Ernst_Merk
https://www.jung-stilling-gesellschaft.de/merk/
https://www.gerhardmerk.de/

Passend zum Seiteninhalt

Passende Formel

Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Kapitalverflechtung (financial interlocking)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/kapitalverflechtung-financial-interlocking/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

2 Seitenaufrufe dieser Seite