Jeton in der älteren Literatur auch Fiche, Fichet und Brincoli (chip, token)

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Spielgeld, in der Regel in Form von Plastikmarken, das bei Gesellschaftsspielen (parlour games) und bei Glücksspielen (games of hazard) in einem Kasino (casino: a public room or building for gambling) in Gebrauch ist. – In der Regel werden Jetons mit Bargeld an einem hauseigenen Zahlschalter (cash desk) gekauft und auch nur dort wieder in Bargeld zurückgetauscht. Jetons zählen daher nicht zur Geldmenge. – Im Zuge der Massnahmen gegen die Geldwäsche wird der Umsatz mit Jetons in Kasinos von den zuständigen Behörden überwacht. – Siehe Buchmacher, Bubengeld, Finanzwetten, Gelddauerspielerei, Geldharke, Geldwettkampf, Kontenoffenlegung, Lotterie, Spielbank, Spielgeld, Straddle, Wettbüros.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Jeton in der älteren Literatur auch Fiche, Fichet und Brincoli (chip, token)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/jeton-in-der-alteren-literatur-auch-fiche-fichet-und-brincoli-chip-token/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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