Japan-Syndrom (Japanese syndrome)

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Um 2009 aufgekommene Bezeichnung für eine Volkswirtschaft – mit sehr hoher Staatsverschuldung – diese belief sich in Japan zur Jahresmitte 2014 auf um 211 Prozent – bei – starker Alterung der Wohnbevölkerung und – gleichzeitig hoher Lebenserwartung – sie lag in Japan im Jahr 2009 bei 82,5 Jahren – sowie andererseits – nur spärlicher Zuwanderung; Japan legt hohen Wert auf seine volkhafte Einheitlichkeit (ethnic homogeneity) und versteht sich nicht als Einwanderungsland; der Anteil der Zuwanderer lag zu Jahresbeginn 2013 bei etwa 1,6 Prozent der Wohnbevölkerung von grob 128 Mio Personen. – Siehe Altersquotient, Alterungs-Effekt. – Vgl. Monatsbericht der EZB vom Februar 2012, S. 87 ff. (ökonomische Stagnationsphase in Japan).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Japan-Syndrom (Japanese syndrome)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/japan-syndrom-japanese-syndrome/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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