Infrastrukturkapital (infrastructural capital, infrastructure assets)

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Zumeist vom Staat bereitgestellte Einrichtungen wie Dämme, Verkehrsanlagen zu Lande und an Küsten, Kommunikationswege, Wasser- und Energieversorgung, Parks und Naturschutzgebiete, Gesundheitswesen, Rechtspflege, Ausstattung mit Bildungsstätten aller Art, und mit den wesentlich kennzeichnenden Merkmalen – Zusammengehörigkeit: die Einrichtung muss vollständig vorhanden sein, – Ortsgebundenheit, Unbeweglichkeit: die Einrichtung kann nicht woandershin gebracht werden und – allgemeine Nutzungsberechtig: grundsätzlich dient die Einrichtung dem Gebrauch aller Bürger (in short: social overhead capital which provides the basic foundation needed by an economy before business capital can adequately function). – Richtiger wäre es, hier von Infrastrukturvermögen zu sprechen – Siehe Infrastruktur, Sozialkapital, Vermögen, soziales.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Infrastrukturkapital (infrastructural capital, infrastructure assets)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/infrastrukturkapital-infrastructural-capital-infrastructure-assets/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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