Infrastructure Providing (so auch im Deutschen gesagt)

Die Beschaffung von Informationstechnik (IT) und Dienstleistungen beim Betrieb der IT-Systeme eines Unternehmens. – Für Finanzdienstleister rückte das Infrastructure-Providing mit der Verbreitung des Internets ab etwa 1980 an die Spitze aller organisatorischen Notwendigkeiten. Denn eine einwandfrei arbeitende IT-Infrastruktur – verstanden als Gesamtheit aller, passend aufeinander abgestimmten Bestandteile zur automatisierten Verarbeitung von Informationen – ist heute die unerlässliche Voraussetzung, der geschäftsnotwendige Unterbau (indispensable substruction) für die Erbringung von Finanzdienstleistungen überhaupt. – Siehe Back-offBereich, Datei-Verwaltung, zentralisierte, Direktbank, Geschäftskontinuität, Homebanking, IT-Risiken, Mobile Banking, Outsourcing, Portabilität, Prosumer, Sofa-Banking.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Infrastructure Providing (so auch im Deutschen gesagt)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/infrastructure-providing-so-auch-im-deutschen-gesagt/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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