Die Beschaffung von Informationstechnik (IT) und Dienstleistungen beim Betrieb der IT-Systeme eines Unternehmens. – Für Finanzdienstleister rückte das Infrastructure-Providing mit der Verbreitung des Internets ab etwa 1980 an die Spitze aller organisatorischen Notwendigkeiten. Denn eine einwandfrei arbeitende IT-Infrastruktur – verstanden als Gesamtheit aller, passend aufeinander abgestimmten Bestandteile zur automatisierten Verarbeitung von Informationen – ist heute die unerlässliche Voraussetzung, der geschäftsnotwendige Unterbau (indispensable substruction) für die Erbringung von Finanzdienstleistungen überhaupt. – Siehe Back-offBereich, Datei-Verwaltung, zentralisierte, Direktbank, Geschäftskontinuität, Homebanking, IT-Risiken, Mobile Banking, Outsourcing, Portabilität, Prosumer, Sofa-Banking.
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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