Immobilienpreise (real estate prices)

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Von den Zentralbanken besonders ins Auge gefasst, weil höhere Preise besonders für bebaute Grundstücke (residential buildings; Wohnhäuser) sich in höhere Mieten fortsetzen und den Konsum der Privathaushalte einschränken.. Fallen die Preise, dann haben die Hauseigentümer das Nachsehen. Denn die Schulden – vor allem für Eigenheimbesitzer (home-owners) – bleiben unverändert und schränken deren zukünftigen Verbrauch ein. – Es hat sich gezeigt, dass in Zeiten eines konjunkturellen Abschwungs die Preise für Neubauten gleich bleiben oder sogar leicht ansteigen, dagegen die Preise beim Wiederverkauf von Gebäuden sehr stark sinken. – Siehe Amortisation, negative, Ausrichtung, vermögensorientierte, Beleihungswert, Betongold, Erstraten-Verzugsklausel, Gewerbeimmobilien, Greenspan-Doktrin, Hypothekenschulden, Immobilienblase, Immobilienkredit-Beschränkung, Immobilienvermögen, Leerstandsquote,
Mietrendite, Real Estate Investment Trust, Vermögenspreise, Wohneigentum, ZweiSäulen-Prinzip. – Vgl. Monatsbericht der EZB vom Februar 2006, S. 61 ff. (ausführliche, lehrbuchmässige Darstellung; S. 71 ff.: Struktur der Hypothekenmärkte im EuroWährungsgebiet), Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Juli 2007, S. 15 ff. (Zusammenhang zwischen Immobilienmarkt und Geldnachfrage; viele Übersichten), Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Februar 2008, S. 50 f. (Entwicklung seit 1995; Übersichten), Monatsbericht der EZB vom Juli 2008, S. 46 ff. (Entwicklung der Preise für Wohnimmobilien; Übersichten), Monatsbericht der EZB vom Januar 2009, S. 63 ff. (Immobilienvermögen im Eurogebiet; viele Übersichten), Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Februar 2009, S. 54 f. (Immobilienpreise in Deutschland 2005 bis 2008; Übersichten), Monatsbericht der EZB vom Juni 2009, S. 72 ff. (Entwicklung der Preise für Wohnimmobilien seit 1999, Investitionen in den Wohnungsbau seit 1997; Übersichten),
Monatsbericht der EZB vom Mai 2010, S. 20 ff. (Entwicklung des Immobiliensektors im Eurogebiet seit 1997; viele Übersichten), Monatsbericht der EZB vom August 2010, S. 54 ff. (Preise für Wohneigentum und die Auswirkung über Mieten auf den HVPI; Übersichten), Monatsbericht der EZB vom September 2010, S. 60 ff. (Immobilienmarkt in der Eurozone seit 1997; Übersichten), Monatsbericht der EZB vom Dezember 2010, S. 58 ff. (Wohnimmobilienmarkt seit 2008 vielfach aufgeschlüsselt; Tendenzen; Übersichten), Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Februar 2012, S. 58 f. (Wohnimmobilienmarkt 20032010; Übersichten), Finanzstabilitätsbericht 2011, S. 43 f. (Immobilienmarkt in Deutschland stabil; Übersichten), Monatsbericht der EZB vom November 2011, S. 45 f. (Immobilienpreise seit 1999; Aufschlüsselung nach Ländern; Vorhersage der Preisentwicklung), S. 67 ff. (ausführliche Erläuterungen zum Markt für Wohnimmobilien im Eurogebiet mit Vergleichen zu den USA), Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Februar 2012, S. 54 f. (Preisentwicklung für Wohnimmobilien in Deutschland; Übersichten), Jahresbericht
2011 der EZB, S. 29 ff. (Frühwarn-Indikatoren bei Vermögenspreisen), Monatsbericht der EZB vom Mai 2012, S. 63 ff. (Preise für Wohneigentum in der EWU seit 2010; Aufschlüsselung nach Ländern; Übersichten), Finanzstabilitätsbericht 2012, S. 55 ff. (ausführliche Marktanalyse, viele Übersichten; Literaturverweise), Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Februar 2013, S. 55 ff. (Wohnimmobilienpreise seit 2005; Übersichten), Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom März 2013, S. 26 f. (Immobilienerwerb Gebietsfremder in Deutschland seit 2002; Übersicht), Monatsbericht der EZB vom Mai 2013, S. 59 f. (Entwicklung der Preise für Wohneigentum im Eurogebiet seit 2000), Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Mai 2013, S. 55 ff. (Preise für Gewerbeimmobilien; Statistisches, Übersichten; Literaturverweise), Monatsbericht der EZB vom Juli 2013, S. 55 ff. (Wohnimmobilien im Eurogebiet und ihr Wert; viele Übersichten), Monatsbericht der EZB vom September 2013, S. 61 ff. (zum Einfluss der Geldpolitik auf die Vermögenspreise; Übersichten), Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Oktober 2013, S. 13 ff. (Markt für Wohnimmobilien in Deutschland; zahlreiche Übersichten), Finanzstabilitätsbericht 2013, S. 17 (Preise für Wohnimmobilien steigen; Gefahren).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Immobilienpreise (real estate prices)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/immobilienpreise-real-estate-prices/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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