Allgemein bei einer Wirtschaftseinheit der Bestand an Zahlungsmitteln zuzüglich sofort zugreifbarer Darlehn. – In Rating-Modellen der Teil des Fremdkapitals, welcher bei einem Unternehmen durch den Verkauf der Ware oder Dienstleistung (cash flow from operating activities; Erlös) in einem bestimmten Zeitraum getilgt werden kann. – Die Fähigkeit einer Wirtschaftseinheit – und hier vor allem gesagt in Bezug auf Unternehmen und öffentliche Stellen -, fälligen Zahlungsverpflichtungen ohne Schwierigkeiten nachkommen zu können. – Siehe Barmittel, Eigenkapital, Geldmittel, Liquiditätspuffer, Solvabilität, Solvenz, Zahlungsfähigkeit.
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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