Eigenkapitalquote (capital resources quota)

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Der Anteil an Eigenkapital, den ein Unternehmen allgemein und ein Institut im besonderen gemäss Rechtsvorschriften zu halten verpflichtet ist. – Siehe Anlage-Haftung, Capital Requirements Directive, Cook Ratio, Eigenkapitalausstattung, Eigenkapitalpuffer, variabler, Financial Soundness Indicators, GSifi, Kapitalpuffer, Kernkapital, Leverage-Ratio, Liquiditätspuffer, Mark-to-Funding-Ansatz. – Vgl. Jahresbericht 2011 der BaFin, S. 63 ff. (ausführlicher Bericht über den Stand der Harmonisierung im Zuge von Basel-III), S. 154 f. (Beschlüsse der EU-Finanzminister zur Stärkung der Eigenkapitalquote).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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Eigenkapitalquote

\[EKQ=\frac{Eigenkapital}{Gesamtkapital}\cdot100\]

Den Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme messen.

Variablen: Eigenkapital bilanzielles Eigenkapital; Gesamtkapital Bilanzsumme.

Anwendung: Für Stabilitäts-, Bonitäts- und Finanzierungsanalysen.

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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Eigenkapitalquote (capital resources quota)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/eigenkapitalquote-capital-resources-quota/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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