Basel III
Thematische Übersicht zu Basel III mit 12 zugeordneten Begriffen, Definitionen und Beiträgen im wissenschaftlichen Gerhard-Merk-Archiv.
Verwandte Begriffe
Basel III erhöht die Kapitalanforderungen für Banken, führt Kapitalpuffer ein und regelt Eigenkapital, Aufsicht sowie Risiken für Finanzinstitute.
Bedingtes Fremdkapital bezeichnet von Geldgebern bereitgestelltes Bankkapital, das bei bestimmten Kapitalquoten zwingend in Eigenkapital umgewandelt wird.
Definition der mittelfristigen Finanzierungskennziffer NSFR nach Basel III: Verhältnis von Mittelzuflüssen und -abflüssen zur Sicherung stabiler Refinanzierung.
Definition der Eigenkapitalquote: Welchen Anteil an Eigenkapital Unternehmen und Institute nach Rechtsvorschriften halten müssen.
Definition des CRD-IV-Pakets: Kapitaladäquanz-Richtlinie und Eigenkapitalanforderungen nach Basel III sowie Hinweise zu EU-Umsetzung und Regulierung.
Definition des Basler Ausschusses für Bankenaufsicht: Aufgaben, Empfehlungen, internationale Bankenaufsicht und Bedeutung für nationale Regelungen.
Definition der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ): Aufgaben, völkerrechtlicher Status, Europäische Zahlungsunion und Bankenaufsicht.
Das Abschmelzrisiko bezeichnet den Druck auf Vermögenspreise durch allgemeinen Verschuldungsabbau und den daraus folgenden Rückgang des Eigenkapitals.
Definition von G-Sifi: Bedeutung systemrelevanter Banken, Risiken staatlicher Garantien, Basel-III-Anforderungen und Schweizer Regulierung.
Definition der aufsichtsrechtlichen Eigenkapitalquote: Basel-I, risikogewichtete Aktiva, Kapitalpuffer und Verknüpfung mit Liquidität und Risiko.
Das Dodd-Frank-Gesetz reguliert den US-Finanzmarkt, schützt Verbraucher und begrenzt Eigenhandel, Hedge-Fonds- sowie Private-Equity-Anlagen.
Definition von Aktiva-Minderung und Deleveraging im Kontext von Basel III: Auswirkungen auf Eigenkapital, Finanzstabilität und Kreditwachstum.
