Börsenhandel

Thematische Übersicht zu Börsenhandel mit 42 zugeordneten Begriffen, Definitionen und Beiträgen im wissenschaftlichen Gerhard-Merk-Archiv.

42 zugeordnete Inhalte

Verwandte Begriffe

Handel, amtlicher (official trading)

Definition des amtlichen Handels: Kursfeststellung durch amtliche Makler, Orderbuchführung und historische Ablösung durch den amtlichen Markt 2002.

Begriff
Handelsbandbreite (trading range)

Definition der Handelsbandbreite: der Unterschied zwischen dem höchsten und niedrigsten Kurs eines börsennotierten Vermögenswerts innerhalb eines Zeitraums.

Begriff
Geisterstunde (witching hour)

Geisterstunde bezeichnet die letzte Handelsstunde an der Börse, in der institutionelle Anleger und Hochfrequenzhändler aktiv sind und die Volatilität steigt.

Begriff
Freimakler (curb broker)

Definition von Freimakler: Börsenhändler in Deutschland, die ihre Geschäfte vor allem im Börsensegment Freiverkehr tätigen.

Begriff
Eventualauftrag (contingency order)

Eventualauftrag verständlich erklärt: Ein Kauf- oder Verkaufsauftrag wird ausgeführt, sobald der Preis eines anderen Vermögenswertes einen Zielwert erreicht.

Begriff
Dontgeschäft (premium deal)

Das Dontgeschäft ist ein Prämiengeschäft: Gegen drei Prozent Prämie kann der Käufer bei fallenden Kursen vom Aktienkauf zurücktreten.

Begriff
Contango-Makler (contango broker)

Contango-Makler bezeichnet einen Börsenmakler, der einem anderen kurzfristig Geld leiht und dafür Effekten als Sicherheit verwahrt.

Begriff
Call (call)

Definition von Call: Kaufoption, vorzeitige Rückzahlung, Darlehenskündigung, Telefonanruf, Nachschusspflicht und weitere Finanzbegriffe.

Begriff
Bucketshop (bucket shop)

Definition von Bucketshop: Wie unlautere Wettbüros für Aktienkurse funktionierten und warum sie letztlich nur den Inhabern Gewinne brachten.

Begriff
Börsenspieler (financial gambler)

Definition von „Börsenspieler“: Abgrenzung zwischen Spekulanten und Spielern, Börsenrisiken, Marktfunktion und rechtliche Hinweise.

Begriff
Börsentag (trading day)

Börsentag verständlich erklärt: Definition des Kalendertags, an dem eine Börse geöffnet ist und Käufe sowie Verkäufe getätigt werden können.

Begriff
Börsenordnung (exchange regulations)

Definition der Börsenordnung: Regeln für Handelsabläufe, Börsensegmente und Handelskanäle sowie Genehmigung nach dem deutschen Börsengesetz.

Begriff
Begebbarkeit (negotiability)

Begebbarkeit bezeichnet die Möglichkeit, einen Titel am freien Markt zu handeln oder ihn im engeren Sinn in den Börsenverkehr zu bringen.

Begriff
Basis, schwache (weak basis)

Definition der schwachen Basis im Börsenhandel: Unterschied zwischen Kassakurs und Terminpreis, Ursachen bei Getreide und Bedeutung für den Markt.

Begriff
Auftragsverzögerung (order delay)

Definition der Auftragsverzögerung: verspätete Weiterleitung von Börsenaufträgen durch Banken, mögliche Anlegerverluste und aufsichtsrechtliche Überwachung.

Begriff
Aufgeld (premium; contango)

Aufgeld bezeichnet Zuschläge in Finanzwesen, Börsenhandel, Optionshandel, Fonds, Münzwesen und historischen Zahlungspraktiken. Definition und Synonyme.

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