Devisenmarkt in älteren Dokumenten auch oft Notenmarkt (foreign exchange market)

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Allgemein das Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage nach ausländischen Zahlungsmitteln. Der sich bildende Preis heisst Devisenkurs oder Wechselkurs (exchange rate). – Der Handel mit ausländischen Zahlungsmittel an der Börse und zwischen den Banken. Weltweit war nach der Erhebung der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich im Jahr 2010 der EUR die am zweihäufigsten gehandelte Währung nach dem USD. – Siehe Bankenmarkt, Devisenbank, Devisenhandel, computerisierter, Devisen-Swapgeschäft, Devisenzwangswirtschaft, Kassenfuss, Lagging, Münzcommis, Parallelkredit, Stützungskauf, Tomorrow next, Wechselkurs, Wirtschaftsregierung, europäische. – Vgl. Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Januar 2008, S. 19 ff. (Aufschlüsslung der Umsätze; Übersichten).

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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Devisenmarkt in älteren Dokumenten auch oft Notenmarkt (foreign exchange market)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/devisenmarkt-in-alteren-dokumenten-auch-oft-notenmarkt-foreign-exchange-market/ (Stand: 15.10.2022).

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