Cashflow aus eigenerwirtschafteten Mitteln

Der Cashflow aus eigenerwirtschafteten Mitteln wird im Bericht aus dem Jahresergebnis zuzüglich Abschreibungen sowie den Veränderungen der Rückstellungen, des Sonderpostens mit Rücklageanteil und der Rechnungsabgrenzungsposten gebildet. Die Kennzahl nähert die aus der Geschäftstätigkeit intern verfügbaren Finanzierungsmittel an. Sie ist nicht mit dem zahlungsorientierten operativen Cashflow einer vollständigen Kapitalflussrechnung gleichzusetzen, da sie aus Positionen der Erfolgsrechnung und Bilanzveränderungen nach der hier verwendeten Unternehmensabschlussstatistik abgeleitet wird.

Quelle: Deutsche Bundesbank, Monatsbericht – Dezember 2025 , 19.12.2025 , PDF-S. 156. https://publikationen.bundesbank.de/caas/v1/media/972182/referenceDoc/d70e8cdb2d630a96b850f13261ba44c5.

Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Cashflow aus eigenerwirtschafteten Mitteln“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/cashflow-aus-eigenerwirtschafteten-mitteln/ (Stand: 21.08.2026).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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