Aktiva-Produktivität (asset productivity)

Auch in: EN FR

Das Verhältnis der operativen Erträge (= die Menge der in Geld bewerteten produzierten Waren und Leistungen einer Periode; bei einem Institut grob die Summe aus Zinsüberschuss, Provisionsüberschuss und Handelsergebnis) im Verhältnis zu den risikogewichteten Aktiva. Diese Kennzahl liefert einen Anhaltspunkt (clue [clew]: an indication which guides one in solving any doubtful development) zum Risikoprofil einer Bank. – Siehe Ertragseffizienz, Risikotransparenz, Unterlegung, Validierung, Verbriefung. – Vgl. Finanzstabilitätsbericht 2012, S. 38 f. (die AktivaProduktivität deutscher Institute seit 2002; Übersicht).

Achtung: Das Finanzlexikon ist urheberrechtlich geschützt und darf ohne die ausdrückliche Einwilligung lediglich zum privaten Gebrauch benutzt werden!
Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
E-Mail-Anschrift: info@jung-stilling-gesellschaft.de
https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Ernst_Merk
https://www.jung-stilling-gesellschaft.de/merk/
https://www.gerhardmerk.de/

Passend zum Seiteninhalt

Passende Formel

Produktivität

\[Produktivitaet=\frac{Output}{Input}\]

Das mengenmäßige Verhältnis von Leistung und Faktoreinsatz messen.

Variablen: Output erzeugte Menge; Input eingesetzte Faktormenge.

Anwendung: Für Arbeits-, Maschinen- und Materialproduktivität.

Formel vollständig öffnen
Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Aktiva-Produktivität (asset productivity)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/aktiva-produktivitat-asset-productivity/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

8 Seitenaufrufe dieser Seite