Das Verhältnis der operativen Erträge (= die Menge der in Geld bewerteten produzierten Waren und Leistungen einer Periode; bei einem Institut grob die Summe aus Zinsüberschuss, Provisionsüberschuss und Handelsergebnis) im Verhältnis zu den risikogewichteten Aktiva. Diese Kennzahl liefert einen Anhaltspunkt (clue [clew]: an indication which guides one in solving any doubtful development) zum Risikoprofil einer Bank. – Siehe Ertragseffizienz, Risikotransparenz, Unterlegung, Validierung, Verbriefung. – Vgl. Finanzstabilitätsbericht 2012, S. 38 f. (die AktivaProduktivität deutscher Institute seit 2002; Übersicht).
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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Passende Formel
Produktivität
Das mengenmäßige Verhältnis von Leistung und Faktoreinsatz messen.
Variablen: Output erzeugte Menge; Input eingesetzte Faktormenge.
Anwendung: Für Arbeits-, Maschinen- und Materialproduktivität.