Autorisierungsschicht bei Agentic Payments

Die Autorisierungsschicht bei Agentic Payments legt den rechtlichen und technischen Handlungsrahmen eines KI-Agenten fest. Sie bestimmt, wer welchem Agenten unter welchen Bedingungen ein Zahlungsmandat erteilen darf und wie dieses Mandat maschinenlesbar kodiert, geprüft und widerrufen wird. Damit regelt sie insbesondere zulässige Zahlungsarten, Betragsgrenzen und Datenweitergaben. Sie ist eng mit der Identitätsschicht verbunden, weil ein Mandat nur einem eindeutig verifizierbaren Agenten zuverlässig zugeordnet werden kann.

Quelle: Deutsche Bundesbank, Monatsbericht – September 2026 , 21.09.2026 , PDF-S. 142. https://publikationen.bundesbank.de/caas/v1/media/1007720/referenceDoc/a9c78c09edfd858dd498d4acc17ce10d.

Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Autorisierungsschicht bei Agentic Payments“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/autorisierungsschicht-bei-agentic-payments/ (Stand: 05.10.2026).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com