Money-matters-Theorem (money matters theorem)

Auch in: EN FR PL

Zuwenig oder zuviel Geld in einem Staat bzw. Währungsgebiet führt über kurz oder lang zu wesentlichen Störungen im Wirtschaftsprozess (economic process: dem durch die Tatsache der menschlichen Wiederholungsbedürfnisse bedingten, stetig ineinander greifenden Akten der Produktion und Konsumtion). Die Masstabeigenschaft des Geldes muss daher zur Gewährleistung des Güteraustauschs unbedingt bewahrt werden. – Siehe Finanzstabilität, Finanzsystem, Geld, sittliches, Geldschleier, Gut, öffentliches, Inflation, Lug-und-Trug These Marktmechanismus, Menükosten, Quantitätstheorie. – Vgl. Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Juli 2007, S. 15 ff. (Zusammenhang zwischen Immobilienmarkt und Geldnachfrage; viele Übersichten), Monatsbericht der EZB vom November 2010, S. 101 ff. (Einfluss der Bankbilanzen au wirtschaftliche Wechsellagen; Übersichten; Literaturverweise).

Achtung: Das Finanzlexikon ist urheberrechtlich geschützt und darf ohne die ausdrückliche Einwilligung lediglich zum privaten Gebrauch benutzt werden!
Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
E-Mail-Anschrift: info@jung-stilling-gesellschaft.de
https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Ernst_Merk
https://www.jung-stilling-gesellschaft.de/merk/
https://www.gerhardmerk.de/

Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Money-matters-Theorem (money matters theorem)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/money-matters-theorem-money-matters-theorem/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

5 Seitenaufrufe dieser Seite