Umsatzzahlen, falsche (wrong turnover statistics)

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Besondere Form der Kursmanipulation, bei der unrichtige Angaben über die tatsächlichen Umsätze eines Unternehmens bzw. der gehandelten Wertpapiere an der Börse seitens der Gesellschaft oder durch entsprechende Berichte in Medien – und oft durch käufliche Finanzjournalisten – veröffentlicht werden. – Siehe Kristallisation, Leerverkauf, Marktaktivität, vorgetäuschte, Marktmanipulation, Pairoff, Schlangenhandel. – Vgl. Jahresbericht 2003 der BaFin, S. 187.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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Forderungsumschlag

\[FU=\frac{\mathrm{Umsatz}}{\overline{\mathrm{Forderungen}}}\]

Bestimmen, wie oft der durchschnittliche Forderungsbestand umgesetzt wird.

Variablen: Umsatz vorzugsweise Kreditumsatz; durchschnittliche Forderungen.

Anwendung: Für Debitorenmanagement und Liquiditätsanalyse.

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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Umsatzzahlen, falsche (wrong turnover statistics)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/umsatzzahlen-falsche-wrong-turnover-statistics/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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