Liquiditätsbedarf (liquidity needs)

Auch in: EN FR

Bei Banken das Total aus – autonomen Faktoren, – Mindestreserve-Soll und – Überschussreserven (also Guthaben der Institute bei der Zentralbank, die über das Mindestreserve-Soll hinausgehen. – Siehe Liquidität des Bankensystems, Liquiditätsbereitstellung. – Vgl. Monatsbericht der EZB vom Dezember 2008,
S. 37 (Liquiditätsbedarf und Liquiditätsversorgung während der Finanzkrise im Herbst 2008; Übersichten), Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom November 2009, S. 28 f. (Geldmarktsteuerung und Liquiditätsbedarf; Übersicht), Geschäftsbericht 2009 der Deutschen Bundesbank, S. 41 (liquiditätsbestimmende Faktoren), Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom August 2010, S. 26 ff. (Geldmarktsteuerung und Liquiditätsbedarf), Monatsbericht der EZB vom Januar 2014, S. 75 ff. (ausführliche Darstellung der Liquiditätspolitik der EZB; viele Übersichten).

Achtung: Das Finanzlexikon ist urheberrechtlich geschützt und darf ohne die ausdrückliche Einwilligung lediglich zum privaten Gebrauch benutzt werden!
Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
E-Mail-Anschrift: info@jung-stilling-gesellschaft.de
https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Ernst_Merk
https://www.jung-stilling-gesellschaft.de/merk/
https://www.gerhardmerk.de/

Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Liquiditätsbedarf (liquidity needs)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/liquiditatsbedarf-liquidity-needs/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

4 Seitenaufrufe dieser Seite