Die Umwandlung eines Nicht-Gutes, wie etwa einer aussergewöhnlichen Geschäfts-Idee oder eines neuartigen Computer-Programms, in ein handelbares Gut (the transformation of a noncommodity into a commodity; to assign a monetary value to something that traditionally would not be considered in monetary terms), die Vermarktung. – Die Anwendung wirtschaftlicher Betrachtungsweise auf kulturelle und soziale Bereiche, wie etwa die Bildung, die Kunst, die Krankenpflege oder die Seelsorge. Weil es aber auch auf diesen Gebieten gilt, knappe Ressourcen dem besten Wirt (der günstigsten Verwendung: to the most efficient allocation of scarce resources) zuzuführen, so müssen dort alle Vorgänge und Abläufe (auch) dem wirtschaftlichen Prinzip unterworfen werden. Dadurch kann man zumindest feststellen, was es kostet, eine bestimmte Dienstleistung bereitzustellen, ohne dass damit zwangsläufig schon eine Entscheidung zugunsten des sparsamsten Weges verbunden sein muss. – Manchmal auch gesagt von der Umwandlung von Zahlungsmitteln in Vermögenswerte. – Siehe Opportunitätskosten, Pastoraltheologie.
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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