In Zusammenhang mit der Geldpolitik die Tatsache, dass statistische Daten für den jetzigen Zeitpunkt (in real time; in Echtzeit) nicht vorliegen; eine Zentralbank daher weithin auch auf Schätzungen angewiesen ist. Geldpolitische Entscheidungen einer Zentralbank beruhen daher immer zu einem guten Teil auf einer unvollkommenen Kenntnis des aktuellen Zustands des ökonomischen Ablaufs. – Siehe Anweisungen, geldpolitische, Basislinie, Datenunsicherheit, Zwei-SäulenPrinzip. – Vgl. Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Januar 2005, S. 23 f. (Problemlage).
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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