Agency Bonds (so auch im Deutschen gesagt, seltener öffentliche Anleihen)

In den USA von einer Bundesbehörde (federal agency) oder einem staatlicherseits geförderten (government sponsored) Unternehmen emittierte hochbonitäre Papiere (securities issued by federal agencies or private entities that are also known as government sponsored enterprises). Deren Kurse dienen oftmals als Masstab zum Vergleich ähnlicher, jedoch nicht mit Staatsgarantie ausgestatteter Papiere. – Siehe Agency, Staatsanleihe. – Monatsbericht der EZB vom September 2009, S. 38 ff. (Gegenüberstellung Agency Bonds mit Papieren auf dem europäischen Markt; Übersichten; Literaturverweise).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Laufende Anleiherendite

\[r_{lauf}=\frac{C}{P}\cdot100\]

Die laufende Verzinsung einer Anleihe bezogen auf ihren Marktpreis berechnen.

Variablen: C jährlicher Kupon; P aktueller Anleihekurs.

Anwendung: Für einen schnellen Renditevergleich ohne Kursgewinn und Laufzeiteffekt.

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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Agency Bonds (so auch im Deutschen gesagt, seltener öffentliche Anleihen)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/agency-bonds-so-auch-im-deutschen-gesagt-seltener-offentliche-anleihen/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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