Effizienz, operative (operational efficiency)

Auch in: EN FR

Das Verhältnis des Ergebnisses aus Geschäftstätigkeit zu den Erträgen aus Geschäftstätigkeit. Dies entspricht der Differenz von eins minus der Aufwand-Ertrags-Quote und kann bei vorsichtiger Auslegung (cautious interpretation) gewisse Anhaltspunkte zur Kostensituation einer Bank liefern (provides information on the cost situation of an institute). – Siehe Aktiva-Produktivität, Basisgewinn, Eigenkapitalrentabilität, Ertragseffizienz, Kosteneffizienz.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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Wirtschaftlichkeit

\[W=\frac{Ertrag}{Aufwand}\]

Das wertmäßige Verhältnis von betrieblicher Leistung und Mitteleinsatz messen.

Variablen: Ertrag bewertete Leistung; Aufwand bewerteter Güterverbrauch.

Anwendung: Für Effizienzbeurteilung; Werte über 1 zeigen einen positiven Überschuss.

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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Effizienz, operative (operational efficiency)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/effizienz-operative-operational-efficiency/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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