Zinskanal (interest channel)

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In der Sprache der Zentralbanken der Zusammenhang zwischen einer Veränderung des Leitzinses und dem Markt für Darlehn aller Art. – Siehe Fragmentierung, Geldpolitik, vorausschauende, Nullzins, Risikoneigungskanal, Tarnkappen-Politik, Transmissionsmechanismus, monetärer, Zinsgefüge, Zinsimpuls, Zinsspanne, Zinstransmission, Zinsweitergabe. – Vgl. Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom September 2005, S. 18 ff. (ausführliche Darstellung mit Tabellen), Monatsbericht der EZB vom Juli 2007, S. 30 ff. (ausführliche Darlegung; Übersichten).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Zinskanal (interest channel)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/zinskanal-interest-channel/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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