Zinsaufschlag (yield spread)

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Allgemein die höhere Verzinsung von Anleihen, die solche Schuldner bieten müssen, deren Bonität vergleichsweise gering ist. – In den Veröffentlichungen der EZB regelmässig der Renditevorsprung von auf EUR lautenden sieben- bis zehnjährigen Unternehmensanleihen der Ratingklasse BBB gegenüber Staatsanleihen aus Ländern des Eurogebiets mit entsprechender Laufzeit. – Siehe Anleihe-Spread. – Vgl. Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom August 2009, S. 43 (Zinsaufschlag während der Finanzkrise).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Zinsaufschlag (yield spread)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/zinsaufschlag-yield-spread/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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