Zahlungsdienste-Aufsichtsgesetz, ZAG (payment services supervision law)

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Im Oktober 2009 in Kraft getretener Aufsichtsrahmen (regulatory framework) für Anbieter nationaler und grenzüberschreitender Zahlungsdienste, einschliesslich der Kreditkartenunternehmen. – Siehe Finanzagent, Zahlungsinstitut, Zahlungsinstituts-Register. – Vgl. Jahresbericht 2008 der BaFin, S. 105 f. (Einzelheiten zum neuen Gesetz), Jahresbericht 2009 der BaFin, S. 228 (BaFin ruft Erlaubnispflicht in Erinnerung), Jahresbericht 2010 der BaFin, S. 178 f. (Probleme im Erlaubnisverfahren; ausländische Zahlungsinstitute mit Tätigkeit in Deutschland) sowie den jeweiligen Jahresbericht der BaFin, Kapitel “Aufsicht über Banken, Finanzdienstleister und Zahlungsinstitute”; Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Januar 2011, S. 25 (Ausnahmen von der Erlaubnispflicht nach dem ZAG).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Zahlungsdienste-Aufsichtsgesetz, ZAG (payment services supervision law)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/zahlungsdienste-aufsichtsgesetz-zag-payment-services-supervision-law/ (Stand: 15.10.2022).

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