Eine Gemeinschaft mehrerer Länder mit einer einzigen Währung wie die Eurozone, in welcher in den einzelnen Mitgliedsländern eine hohe Anpassungsfähigkeit – vor allem: hohe Flexibilität auf den Faktorenmärkten – vorherrscht. Externe Schocks können ebenso wie interne Schocks daher durch andere Massnahmen als durch Wechselkursanpassungen bewältigt werden. – Siehe Angleichungsautomatismus, Eurostaaten, Friedman-These, Wachstumsunterschiede, währungsrauminterne, Währungsunion, europäische, Währungsunion 2, Wirtschaftspolitik, europäische.
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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