Umsatzbremse (sales brake, sales impediment)

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Im Jargon der Institute eine – von oben herab verfügte und – die Gegebenheiten vor Ort verkennende oder missachtende – zumeist organisatorische Massnahme, – die sich hemmend auf den Geschäftsgang und – daher letztlich auch erlösmindernd auswirkt. – Ein Mitarbeiter bzw. eine Mitarbeiterin, der/die jeweils auf verschiedene Weise – vor allem als griesgrämiger Kundenschreck oder nervender Kollegenschreck (boot: an annoying person) – den Ablauf der Geschäfte behindert. – Siehe Airbag, Aktenschänder, Alleskönner, Behavioural Branding, Chief Copying Officer, Fallschirmspringer, Infighting, Kontakt-Allergiker, Krokodil, Loch, schwarzes, Mailbomber, Selbstverwirklicher, Subsidiaritätsprinzip, Tauchsieder, Totholz, Triple A ,Unfallflüchtling.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Umsatzbremse (sales brake, sales impediment)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/umsatzbremse-sales-brake-sales-impediment/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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