Nach 2000 aufgekommener Begriff in der Bedeutung, dass Privathaushalte – vor allem in den USA und Grossbritannien – Verbrauchsgüter in Menge gekauft haben, ohne diese eigentlich bezahlen zu können. Sie sind im Jargon “over-shopped”. Denn Spareinlagen waren nicht vorhanden, und viele Güter wurden durch Aufnahme von Schulden erworben. Es greift indessen zu kurz (it does not go far enough), wenn man diese Entwicklung allein dem Aufkommen und der Verbreitung von Karten zurechnet, wie dies oft geschieht. – Siehe Deflation, hässliche, Entkapitalisierung, Finanzmarkt-Stress, Finanznot, Jingle-Mail, Kreditkarten-Fiasko, Luxuskonsum, Mark-to-ModelAnsatz, Ninja-Loans, Panikverkäufe, Pay-Green-Initiative, Phthisis, Schuldentragfähigkeit, Subprime-Krise, Szenarien, aussergewöhnliche, Übernachfrage, volkswirtschaftliche, Überschuldung.
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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