Bei der Beurteilung von Aktien zunächst die Abschätzung der wirtschaftlichen Gesamtlage und der Branche, ehe der einzelne Titel ins Auge gefasst wird. – Das Augenmerk eines Anlegers ist zunächst auf – die Art eines Finanzinstruments einerseits und – den jeweiligen Markt, auf dem er eine Investition tätigen möchte andererseits gerichtet, ehe er sich für ein ganz bestimmtes Papier entscheidet (in a top-down approach, investors focus on the asset class [shares, bonds, money-market funds, etc.] and the international markets wherein they wish to invest; in comparsion the choice of individual securities is of less importance). – Im Management eines Fonds die Strategie, zunächst nicht so sehr das einzelne Papier in den Mittelpunkt zu stellen, als vielmehr die aus der Fundamentalanalyse gewonnenen Erkenntnisse zu verwerten. – Beim Stress-Test die Berechnung der Stabilität des Bankensystems durch die Aufsichtsbehörde. – Siehe Analyst, Analyse, technische, Bewertbarkeit, Bottom-up-Ansatz, Charts, Fibonacci-Folge, Fundamentalanalyse, Histogramm, Kartierung, Kursbereich, gehandelter, Random-Walk-Hypothese, Sentiment, Top-down-Ansatz, Unterstützungslinie, Widerstandlinie. – Vgl. Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Dezember 2003, S. 57 sowie in Bezug zu sehr ausführlich den jährlichen Finanzstabilitätsbericht der Deutschen Bundesbank.
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
E-Mail-Anschrift: info@jung-stilling-gesellschaft.de
https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Ernst_Merk
https://www.jung-stilling-gesellschaft.de/merk/
https://www.gerhardmerk.de/
Passende Formel
Gesamtkapitalrentabilität (ROA)
Die operative Verzinsung des gesamten eingesetzten Kapitals messen.
Variablen: EBIT Ergebnis vor Zinsen und Steuern; Gesamtkapital durchschnittlicher Bestand.
Anwendung: Für betriebs- und finanzierungsunabhängige Rentabilitätsvergleiche.