Swaplinie (swap line)

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Wenn nicht anders definiert, die Vereinbarung einer Zentralbank mit einer oder mehreren anderen Zentralbanken, bei Bedarf Liquidität in Fremdwährung (xeno currency) bei der betreffenden Zentralbank schnell und bequem aufzunehmen. Im Zuge der auf die Subprime-Krise folgenden Finanzkrise schloss die EZB vor allem mit der schweizerischen und der US-Zentralbank solche Verträge ab. – Siehe Dollar-Lücke, – Vgl. Jahresbericht 2009 der EZB, S. 113 (Einzelheiten über die Swaplinien mit den Zentralbanken der USA und der Schweiz); Finanzstabilitätsbericht 2011, S. 59 f. (Swaplinie zur Glättung der Dollar-Refinanzierungslücke deutscher Banken).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Swaplinie (swap line)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/swaplinie-swap-line/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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