Von der EU-Kommission erarbeitete vom Europäischen Parlament im April 2009 angenommene Rahmenrichtlinie in Bezug auf die Rechtsangleichung in der Versicherungsbranche der EU, die Solvency-I ab 2010 ablösen und bis 31. Oktober 2012 umzusetzen war. In Anlehnung an Basel-II enthält die Neuregelung eine dreigegliederte Anordnung (three part directive), nämlich – Bestimmung hinsichtlich der Kapitalanforderungen, – Vorschriften für das Risikomanagement und – Offenlegungspflichten, Risiko- und Solvabilitätsbeurteilung, unternehmenseigene. – Siehe Liquiditätsrisiko, Qick Fix, Solvency Capital Requirement, Solvenzrisiko. – Vgl. Jahresbericht 2006 der BaFin, S. 48 f. (Auswirkungsstudien), Jahresbericht 2007 der BaFin, S. 45 (laufende Arbeiten), S. 60 ff. (weitere Beratungen; Vorbereitung auf die neue Rechtslage), S. 95 f. (interne Modelle), Jahresbericht 2008 der BaFin, S. 58 ff. (Durchführungsbestimmungen, Auswirkungsstudien), Jahresbericht 2009 der BaFin, S. 55 ff. (Stand der Reform; Durchführungsbestimmungen; Arbeitsgruppen und deren Aufgaben), Jahresbericht 2010 der BaFin, S. 59 ff. (Durchführungsbestimmungen; Auswirkungsstudien, europäische Harmonisierung der Aufsichtspraxis) Jahresbericht 2011 der BaFin, S. 69 ff. (weitere aufsichtsrechtliche Massnahmen), S. 103 (Umsetzungsfragen), Jahresbericht 2012 der BaFin, S. 59 (Umsetzung verzögert sich), S. 83 ff. (Teilbereiche werden vorgezogen), Jahresbericht 2013 der BaFin, S. 118 f. (einzelne Schritte zur Rechtssetzung; Übersicht) sowie auch den jeweiligen Jahresbericht der BaFin, Kapitel “Internationales”,
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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