Solvabilitätsverordnung, SolvV (solvability regulation)

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Im Zuge von Basel-II ein umfangreiches Regelwerk im besonderen für die Zulassungsvoraussetzungen, Eigenmittelanforderungen und Risikomessverfahren von Banken sowie auch für die Zulassung externer Rating-Agenturen. In Deutschland ist das Regelwerk seit Jahresbeginn 2008 verpflichtend. – Siehe Common Reporting, Liquiditätsverordnung, Risiko- und Solvabilitätsbeurteilung, unternehmenseigene, Solvency-II. – Vgl. Jahresbericht der BaFin 2004, S. 96, Jahresbericht 2006 der BaFin, S. 87 (bereinigte Solvabilität), Jahresbericht 2007 der BaFin, S. 119 (zur Verwaltungspraxis) sowie den jeweiligen Jahresbericht der BaFin, Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Dezember 2006, S. 70 ff. (Umsetzung von Basel-II in deutsches Recht; S. 71: Übersicht, S. 89. EU-weit einheitliches Solvabilitäts-Meldesystem), S. 114 ff. (einzelne Themenbereiche), Jahresbericht der BaFin 2008, S. 73 (Solvabilitätsbereinigung-Verordnung für die Assekuranz), S. 131 (seit Jahresbeginn Pflicht für alle Institute, das in der SolvV vorgeschriebene Verfahren anzuwenden) sowie den jeweiligen Jahresbericht der BaFin, Kapitel “Aufsicht über Banken, Finanzdienstleister und Zahlungsinstitute”, Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Juni 2013, S: 71 f. (Neufassung der SolvV).

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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Solvabilitätsverordnung, SolvV (solvability regulation)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/solvabilitatsverordnung-solvv-solvability-regulation/ (Stand: 15.10.2022).

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