Sitzgeld (attendance money; church fee; minimum turnover money)

Auch in: EN

Aufwandsentschädigung (expense allowance) für die Teilnahme an der Beratung eines Gremiums wie Partei, Aufsichtsrat, Parlamentsausschuss; auch Satzgeld, Sitzungsgeld, Taggeld, Tagesgeld, Tagungsgeld, Diurnum, Präsenzgeld und Diäten genannt. – Andere Bezeichnung für das frühere Anzugsgeld bzw. für den Einkauf eines Zugezogenen in eine Kirchengemeinde als besondere Form des Kirchgeldes. – Berechnung eines Mindestverzehrs bei Besuchern im Gaststättengewerbe. – Gehalt an Mitarbeiter in einem Unternehmen oder bei einer Behörde, deren Arbeitsleistung als minim beurteilt wird, Schlafgeld. – Siehe Gerichtsgeld, Platzgeld, Präsenzgeld, Sachkunde, Satzgeld, Schlafgeld, Schöffengeld.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Sitzgeld (attendance money; church fee; minimum turnover money)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/sitzgeld-attendance-money-church-fee-minimum-turnover-money/ (Stand: 15.10.2022).

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