Sektorkonten (sector accounts)

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Die statistische Beschreibung der verschiedenen Abläufe in den einzelnen Bereichen des Wirtschaftskreislaufes als Teil der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung. Dargestellt werden vor allem – die Produktion (production; Herstellung von Waren und Dienstleistungen), – die primäre Einkommensverteilung (primary distribution of income: das Erwerbs- und Vermögenseinkommen; neue Bezeichnung seit 2014: Primäreinkommen), – die sekundäre Einkommensverteilung (secondary distribution of income: Umverteilung), – die Einkommensverwendung (consumption and saving; Verbrauch und Sparen) sowie – die Vermögensbildung (capital formation; vor allem Investitionen). – Siehe Balance of Payments Manual, Bruttoinlandsprodukt, Lohnquote, Volkseinkommen, Wertschöpfung. – Vgl. Monatsbericht der EZB vom Mai 2011, S. 44 ff. (Entwicklung seit 2000), Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Juni 2014, S. 59 ff. (Umstellung der Erfassungsmethodik, ausführliche Darstellung mit Übersichten und wichtigen Informationen in den Anmerkungen).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Sektorkonten (sector accounts)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/sektorkonten-sector-accounts/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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