Zahlung an eine einzelne Person oder einen bestimmten Personenkreis, etwa Zeitungs-Redaktion, öffentliche oder selbsternannte Verbraucher-Beschützer oder ausserparlamentarische Pressure-Groups (a self-directed organisation without public control that endeavours to influence public policy; those groups usually seek to exert influence in a number of ways, including arranging boycotts of products, creating adverse publicity for the business, hidden or public threats [that is to say: terrorisations], holding public demonstrations, and ‘lobbying’ democratically elected representatives and policy-makers) wie Attac, Greenpeace oder Robin Hood, vor allem – um deren Stillhalten in Bezug auf negative Aussagen – etwa über Fehler im eigenen Produkt – bzw. positive Äusserungen – etwa über die guten Eigenschaften eines Erzeugnisses des Wettbewerbers – zu bewirken oder – den Empfänger der Zahlung vor Anzeigen bei Behörden abzuhalten. – Oft wird dem Zahler von Schweigegeld dieses abgenötigt, indem man nachteilige Veröffentlichungen über die Firma, das hergestellte Erzeugnis oder andere Interessensbereiche androht bzw. gar schon einleitet (Erpressung; extorsion). – Siehe Avanie, Bettelgeld, Branntweingeld, Bunga-Bunga-Prämie, Geldzahlungsgeste, Kannibalismus-Effekt, Phantomrisiken, Schmiergeld, Schutzgeld.
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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