Schattenpreis (shadow price)

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Andere Bezeichnung für die Opportunitätskosten, nämlich entgangener Erlös dadurch, dass vorhandene Möglichkeiten (opportunities; Opportunitäten) zur Gewinnerzielung – überhaupt nicht oder – nicht unter Wahrung des wirtschaftlichen Prinzips (not regarding the most effective allocation of scarce resources) wie etwa beim Klienten-Kapitalismus wahrgenommen werden. – Die möglich wirklichkeitsnahe Berechnung eines Wertes für ein Gut, das nicht in den Markt eingeführt ist (the assignment of value to a non-marketed product).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Schattenpreis (shadow price)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/schattenpreis-shadow-price/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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