Risiko, unsystematisches (unsystematic risk)

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Bei Geldanlagen die Zufälligkeiten, welche sich auf einen bestimmten Anlagegegenstand auswirken: von einer neuen Erfindung bis zum Wechsel der Firmenleitung. – Das unsystematische Risiko kann man mindern, indem man sein Portfolio diversifiziert, also auf verschiedene Anlage-Objekte verteilt. – Siehe Anlagestreuung, Portfoliotheorien, Risiko, unternehmenspezifisches. – Vgl. Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Juni 2006, S. 35 ff. (grundsätzliche Darlegungen zum Risiko allgemein und zu Konzentrationsrisiken im besonderen; Literaturverweise).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Risiko, unsystematisches (unsystematic risk)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/risiko-unsystematisches-unsystematic-risk/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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