Qick Ratio und Acid Test (so auch im Deutschen gesagt; quick [assets] = flüssige Mittel; mitunter auch Liquidität zweiten Grades)

Kennziffer zur Bestimmung des Liquiditätsgrades eines Unternehmens. Sie errechnet sich – wenn nicht anders angegeben – aus dem Verhältnis von Barmitteln plus Forderungen plus Wertpapieren zu den kurzfristigen Verbindlichkeiten (indicator to measure a company’s ability to pay its liabilities, using assets that are cash or very liquid. Computed by subtracting current assets by inventory, then divide by current liabilities. A ratio of 1.0 or greater may be recommended, but an acceptable value will largely depend on the industry a company belongs to). – Im einzelnen ist jeweils eine sehr genaue Prüfung der einzelnen Posten nötig, um wirklich zutreffende Schlüsse aus der Quick Ratio gewinnen zu können. Vor allem ist die Einbringlichkeit (collectibility) der ausgewiesenen Forderungen und der Tageswert (actual value: the market price which could be attained if the asset is offered for sale at a particular time) von Wertpapieren – einschliesslich “sicherer” Staatsanleihen – sorgfältig zu errechnen. – Siehe Acid Ratio, Flüssigmachung, Liquidität, Liquiditätsgrad der Schuldner, Liquidität ersten Grades, Liquiditäts-Koeffizient, Liquiditätsformen.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Merk, G. (Hrsg.): „Qick Ratio und Acid Test (so auch im Deutschen gesagt; quick [assets] = flüssige Mittel; mitunter auch Liquidität zweiten Grades)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/qick-ratio-und-acid-test-so-auch-im-deutschen-gesagt-quick-assets-flussige-mittel-mitunter-auch-liquiditat-zweiten-grades/ (Stand: 15.10.2022).

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