Puffer (buffer)

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Der Bestand an Bargeld (cash; Kasse), Guthaben bei Banken und ungenutzte Kreditlinien einer Wirtschaftseinheit. – Die Fähigkeit einer Wirtschaftseinheit, auch bei aussergewöhnlichen Umständen (exceptional circumstances) die Zahlungsfähigkeit (solvency: ability to pay, to meet financial obligations) zu bewahren. – Siehe Basel-III, Bodensatz, Debt Tail, Kapitalerhaltungspuffer, Mittel, liquide, LiquiditätsrisikoManagement, Puffer, gegenzyklischer, Risikotragfähigkeit, Zyklik. – Monatsbericht der EZB vom Dezember 2008, S. 29 (Banken nutzen vor allem öffentliche Schuldtitel als Liquiditätspuffer), Jahresbericht 2009 der BaFin, S. 51 (Empfehlungen der CEBS zur Zusammensetzung des Liquiditätspuffers).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Puffer (buffer)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/puffer-buffer/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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