Der Bestand an Bargeld (cash; Kasse), Guthaben bei Banken und ungenutzte Kreditlinien einer Wirtschaftseinheit. – Die Fähigkeit einer Wirtschaftseinheit, auch bei aussergewöhnlichen Umständen (exceptional circumstances) die Zahlungsfähigkeit (solvency: ability to pay, to meet financial obligations) zu bewahren. – Siehe Basel-III, Bodensatz, Debt Tail, Kapitalerhaltungspuffer, Mittel, liquide, LiquiditätsrisikoManagement, Puffer, gegenzyklischer, Risikotragfähigkeit, Zyklik. – Monatsbericht der EZB vom Dezember 2008, S. 29 (Banken nutzen vor allem öffentliche Schuldtitel als Liquiditätspuffer), Jahresbericht 2009 der BaFin, S. 51 (Empfehlungen der CEBS zur Zusammensetzung des Liquiditätspuffers).
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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