Im Jargon der Zentralbanker – ein geltungssüchtiger Wissenschaftler, Gewerkschaftsfunktionair oder Politiker, – der sich lautstark öffentlichkeitswirksam (with effective publicity) mit Forderungen an die Zentralbank wendet, – in der Regel mit der Aufforderung, die Zinsen zu senken. – Nach Untersuchungen kritisieren Regierungsvertreter die EZB besonders dann, wenn es im eigenen Land schlecht bestellt ist (things are in a bad condition) und die Zentralbank dann als Sündenbock (scapegoat: someone who is blamed or punished for the errors and misdeeds of others) dienen kann. Zudem betrachten Regierungsvertreter in der Europäischen Währungsunion die EZB zumeist durch ihre nationale Brille (on national spectacles) und verkennen, dass die EZB für die Preisstabilität in der Währungsunion gesamthaft verpflichtet ist. – Siehe Anweisungen, geldpolitische, Codewörter, Falke, Handlungsbereitschaft, Know-Nots, Paradoxomanie, Niedrigzinspolitik, Praxis, Staatsverschuldungs-Druck, Südfront, Tarnkappen-Politik.
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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