Outsourcing-Risiken und Auslagerungsrisiken (outsourcing risks)

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Bei einer Bank die Gefahren, die dadurch entstehen, dass bestimmte Bereiche (business functions; betriebliche Funktionen) an andere Unternehmen übertragen werden. Die Aufsichtsbehörden verlangen in diesem Fall besondere Sicherheitsvorkehrungen; vgl. für Deutschland § 25a KWG. Insbesondere dürfen durch die Auslagerung weder die Steuerungs- und Kontrollmöglichkeiten der Geschäftsleitung noch die Prüfungsrechte und Überwachungsaufgaben der Aufsichtsbehörden beeinträchtigt werden. – Siehe Auslagerung, Brokergeschäft, Contractual Trust Arrangement, Datei-Verwaltung, zentralisierte, Hilfsdienste, bankbezogene, Outsourcing, Spin-off, Transaktionsbank, Treuhandmodelle.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Outsourcing-Risiken und Auslagerungsrisiken (outsourcing risks)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/outsourcing-risiken-und-auslagerungsrisiken-outsourcing-risks/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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