Die Schwankungen (Oszillationen; oscillations: fluctuations above and below a mean value) in der Erzeugung von Waren und Dienstleistungen im Zeitverlauf. – Zu unterscheiden ist dabei die Volatilität auf einzelwirtschaftlicher Ebene (microeconomic level: Unternehmen) und in der Volkswirtschaft gesamthaft. Weil die Output-Volatilität auch von der Verfassung der Finanzmärkte (wesentlich!) beeinflusst wird, beobachten die Zentralbanken diese Entwicklung. – Siehe Volatilität, Zwei-Säulen-Prinzip, Zyklik. – Vgl. Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Oktober 2009, S. 35 ff. (Grundsatzartikel, Übersichten; Literaturverweise; Output-Volatilität in der Finanzkrise), Monatsbericht der EZB vom Dezember 2011, S. 82 ff. (Output-Volatilität in Zusammenhang mit Finanzkrisen; Übersichten).
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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