Notzeit-Anlagen (rainy day-assets)

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Allgemein alle Investitionen, die dann eine Wertsteigerung erfahren, wenn zu Zeiten hoher Unsicherheit andere Anlagegüter an Wert verlieren. – Siehe Anleihe, indexgebundene, Aufwertungsdruck, Euroflucht, Finanzinsel, Fluchtgeld, Geldanlage, sichere, Geldheimat, Geld, heisses, Gnomen von Zürich, Hafen, sicherer, Safe Haven Flows, Spill-over-Effekt, Swap, inflationsindexierter. – Vgl. Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Juli 2014, S. 19 f. (Definitionsfragen; empirisch fassbare Safe Haven-Transaktionen; Literaturhinweise).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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Bilanzgleichung

\[Vermoegen=Eigenkapital+Fremdkapital\]

Die grundlegende Gleichheit von Mittelverwendung und Mittelherkunft darstellen.

Variablen: Vermögen Aktiva; Eigenkapital und Fremdkapital Passiva.

Anwendung: Als Grundstruktur jeder Bilanz und doppelten Buchführung.

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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Notzeit-Anlagen (rainy day-assets)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/notzeit-anlagen-rainy-day-assets/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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