Neujahrsgeld in der älteren Literatur auch Etrenne (New Year money)

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Früher gängiges Geschenk an Neujahr in Geld an das Dienstpersonal, und heute noch übliche Zahlung an den Postboten (CH: Pöstler; mail carrier) und den Zeitungsausträger (newspaper deliverer). – Früher in vielen Orten herkömmliche Zahlung an den Dorfschullehrer. – Bis heute noch verbreitetes Geschenk älterer Verwandter an jüngere, vor allem des Paten (godfather) an das Patenkind (godchild) und der Grosseltern (grandparents) an die Enkel (grandchildren). – Trotz wettbewerbsrechtlicher Bedenken (qualms in respect to competition laws) von Banken hier und da angebotenes Startguthaben (starting credit) bei Eröffnung eines Kontos (account opening) zwischen Silvester und den ersten Januartagen. – Siehe Gevattergeld, Patengeld.

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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Neujahrsgeld in der älteren Literatur auch Etrenne (New Year money)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/neujahrsgeld-in-der-alteren-literatur-auch-etrenne-new-year-money/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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