Memoriengeld (requiem money)

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In älteren Dokumenten eine Zahlung für eine in katholischen Gemeinden übliche Seelen-Messe (MISSA PRO DEFUNCTIS); oft bestimmungsgemäss an einem ausgemachten Tag jährlich gefeiert und gespeist aus den Zinsen (Memorienrente) eines entsprechend angelegten Stiftungs-Vermögens, dann früher auch Memoriengut (memorial foundation) genannt. – Siehe Messegeld, Perpetuitäten.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Memoriengeld (requiem money)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/memoriengeld-requiem-money/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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