Matratzengeld und Kopfkissengeld (mattrass money, money pillowsation)

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Geld im Besitz von Privathaushalten, das keiner zinsbringenden Verwendung zugeführt, sondern in eigener Verwaltung irgendwo im häuslichen Bereich (under the mattrass; das Wort “Matratze leitet sich vom arabischen “Matrah” = Bodenkissen her) oder unter dem Kopfkissen (pillow) angehäuft und gelagert wird. – Siehe Abwartehaltung, Anlage-Risiko, Attentismus, Eventual-Kasse, Geldjeans, Geldnutzen, Geldbestand, sektoraler, Geldmulde, Geldschatz,
Horten, Idle money, Larghezza, Liquiditätspräferenz, Opportunitätskosten, Sparsamkeit, Sparstrumpf.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Matratzengeld und Kopfkissengeld (mattrass money, money pillowsation)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/matratzengeld-und-kopfkissengeld-mattrass-money-money-pillowsation/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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