Make-up und Makeup (so auch im Deutschen gesagt)

Im Underground Banking verbreitete Praxis, minderen Angeboten durch eine Fülle entsprechender Kunstgriffe (dodges, tricks) den Anschein erstklassiger, höchst begehrter Produkte zu verschaffen. In erster Linie gehören dazu immer wieder – tatsächliche, in dem meisten Fällen aber gefälschte Empfehlungen von Prominenten (Referenznennung; name-dropping,) – die aufwendige Gestaltung (formal boasting) an sich wertloser Papiere sowie – reine Billigkopien. – Siehe Dingo-Werte, Finanzgeier, Finanzmüll, Frontrunning, Geheimtip, Geldwäsche, Ghettobanking, Glamour Stocks, Hawala, High risk countries, Internet-Angebote, Kapitalmarkt, grauer, Kursmanipulation, Offshore Finanzplätze, Papiermillionär, Pump and Dump, Scalping, Schattenbankbereich, Scheintransaktionen, Winkelmakler.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Make-up und Makeup (so auch im Deutschen gesagt)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/make-up-und-makeup-so-auch-im-deutschen-gesagt/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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