a person or thing that proves to be sub-standard, defective, unsatisfactory: Niete, Flasche, Versager]): Eine Bank bedient viele Kunden minderer Bonität. – Das Management – seltener auch in Bezug auf das Personal gesamthaft gesagt – einer Bank setzt sich aus “Nieten in Nadelstreifen” (bunglers in pinstriped suits) zusammen. In der Bochie (Teutonie = High German: Deutschland) und in der Helvetie (official name: Schweizerische Eidgenossenschaft) kommt dies allerdings überhaupt nicht vor. Denn dort können nur höchstbefähigte, bestens für ihren Aufgabenkreis geeignete Personen in obere Positionen und gar zur Vorstandsebene aufsteigen. – Siehe Bonitätsrisiko, Commitment, Kunde, fauler, Sitzungssaal-Putsch, Subprime Lending. – Vgl. Monatsbericht der EZB vom August 2009, S. 105 (Banken geben Zinsänderungen der Zentralbank nicht weiter, um keine Lemon-Kunden anzulocken).
Lenkungs-Steuer (steering tax): Eine Abgabe mit dem vornehmlichen Zweck (main purpose, primary aim), das Verhalten der Unternehmen und/oder Privathaushalte in eine vom Gesetzgeber erwünschte Richtung hinzuordnen. – Im Finanzbereich zählt hierzu etwa die vorgeschlagene Belastung kurzfristiger Devisentransaktionen mit einer Steuer bis zu 0,5 Prozent. – Oft wird der Begriff auch auf Auswirkungen bestehender Steuern bezogen. So führt etwa eine Börsenumsatzsteuer – die es bis 1991 auch in Deutschland gab – dazu, dass Geschäfte an Börsen im Ausland verlagert werden, die keine steuerliche Belastung (fiscal burden) der Umsätze vornehmen. – Siehe Groll-Effekt, Leaning against the wind, Spekulationssteuer, Tobin-Steuer.
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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